Eines ist sicher: Das HERZ wird nicht dement
Meine beste Freundin Kathrin hat mich vor über 22 Jahren in die Pflege gebracht. Sie absolvierte ihre Aubildung in einem Pflegeheim, während ich damals Lehramt für Grundschule studiert habe. So kam es, dass ich während meines Studiums am Wochenende und in den Ferien im gleichen Pflegeheim gearbeitet habe, wie sie. Anschließend sammelte ich ein Jahr Erfahrung in der ambulanten Pflege in Nürnberg, bevor ich einige Jahre als Lehrerin gearbeitet habe.
Doch mein Herz blieb in der Pflege hängen und so entschloss ich mich, im zweiten Studium Psychologie zu studieren und die Leitung der sozialen Betreuung in einem Pflegeheim zu übernehmen. Dort bekam ich aufgrund meiner Leistungen die Möglichkeit, in die Einrichtungsleitung zu wechseln und habe im letzten Jahr viel Erfahrung im stationären Bereich, wie auch im betreuten Wohnen, dem ambulanten Dienst und der Tagespflege sammeln dürfen und außerdem die Weiterbildung zur beruflichen Betreuerin absolviert.
Mit dem Wechsel in das Bruderhaus fühle ich mich innerlich nun endlich am Ziel angekommen. In einem wunderschönen Haus, mit einer eigenen Kapelle, wo Nächstenliebe aktiv gelebt wird. In einem Team, dass Zusammenhalt, Miteinander, Wertschätzung und Harmonie mit liebevoller Pflege, Freundlichkeit und Herzlichkeit kombiniert. Bei Bewohnerinnen und Bewohnern, die unsere tägliche Arbeit brauchen, um in Würde alt werden zu können und dabei nach Möglichkeit all ihre Bedürfnisse erfüllt zu bekommen. In einer Stiftung, die unter den Grundsätzen Herzlich – Individuell – Verläßlich zum Wohl der Menschen, die Ihnen anvertraut sind, arbeitet. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und bin jederzeit gerne für Sie ansprechbar.
Ihre Judith Schmid
Hausleitung Bruderhaus Ravensburg








